U.a.
Nina Jäckle
Nai oder was wie so ist
Erzählung
Eigentlich wollte Nina Jäckle einmal Übersetzerin werden, mit 25 Jahren aber beschloss sie, lieber selbst zu schreiben. Und so erschienen von ihr zahlreiche Erzählungen, Hörspiele, Romane, Theaterstücke. Zuletzt etwa, im Berlin Verlag: »Es gibt solche«, »Gleich nebenan«, »Noll« und im Frühjahr 2010 »Sevilla«. Außer am Neckar, vorwiegend in Stuttgart, lebte sie bislang in Paris, Hamburg, Wien, München, Rouen, Sevilla, Meißen, Berlin und auf Ibiza. Und gerade das viele Wechseln der Orte, das immer wieder provozierte Fremdsein, ist ihr eine wichtige Voraussetzung fürs Schreiben geworden. Seit 2008 ist Nina Jäckle Mitglied im deutschen P.E.N.
»Ja, das ist eine Jäckle, wie sie leibt und schreibt. – Dass es eine reine Etüde ist, glaubt man nur die ersten Seiten, da diese Prosa einen eigenartigen Sog entwickelt (den sie auch behält). Abenteuer als Sprache, Sprache als Abenteuer; ich fühlte mich viel an Robert Walser erinnert, der seine Sache auch so charmant daherpfötelt und im gestreckten Erzählgalopp querfeldein dahinjagt. Toll, wie sie das Identitätsproblem immer wieder neu umspielt – obwohl es ja so gar nichts von einem Spiel an sich hat.« Manfred Bosch
Lothar Schöne
Das Labyrinth des Schattens
Roman
»Das Labyrinth des Schattens« spielt in der Jetztzeit und zugleich im Krakau der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg.
Lothar Schöne veröffentlichte Romane, Erzählungen und Sachbücher. Sein Roman »Der blaue Geschmack der Welt« wurde von den Lesern der »Welt« 2002 zum »Buch des Jahres« gewählt; der zuletzt erschienene Roman »Das jüdische Begräbnis« wurde in sechs Sprachen übersetzt, unter anderem ins Hebräische, er wurde in Israel als literarisches Ereignis gefeiert und wird derzeit verfilmt. Lothar Schöne erhielt etliche Preise und Auszeichnungen, zuletzt den Literaturpreis der Stadt Offenbach, ein Villa-Massimo-Stipendium in Rom sowie den Stadtschreiber-Preis von Erfurt.

Thomas Weiss
von weit
Gedichte
Gedichte
Seit 1998 erste Veröffentlichungen in Zeitschriften, Anthologien, inzwischen liegen von ihm fünf Gedichtbände vor. Thomas Weiß ist Mitglied der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik in Leipzig und ist Stipendiat des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg. Gegenwärtig lebt und arbeitet er als Pfarrer der Lukasgemeinde in Gaggenau.
Stefan Daniel
Hoffnung, vergangen. Aber.
Collage eines Lebens
Mit einem Nachwort von Rainer Nübel
Stefan Daniel veröffentlichte 2007 seinen ersten Gedichtband »momente« – und war einmal ein erfolgreicher Leichtathlet. Studierte nach dem Abitur erst einige Semester Zahnmedizin und Medizin in Budapest und München. Studierte danach an der LMU in München Psychologie. Hielt sich im Zusammenhang mit seinen Studien und seiner Ausbildung in der »Delphintherapie« mehrmals für längere Zeit in Florida/USA auf. Im Jahr 2000 schloss er sein Psychologiestudium mit dem Diplom ab. 1988 diagnostizierten Ärzte bei ihm Multiple Sklerose. Stefan Daniel gilt heute als »austherapiert«.
Manfred Bosch (Hg.)
Oberrheingeschichten
Thomas Vogel
Heike Frank-Ostarhild (Hg.)
Neckargeschichten
Vera Zingsem
Freya, Iduna & Thor
Freya bringt Strickwaren.
Iduna versichert.
Weleda und Wala machen schön.
Walküren gibt’s bei Wagner,
Nornen bei Droste-Hülshoff.
Und Thors Hammer schmückt
Frauen und Männer.
Aber warum?
Was verbirgt sich dahinter?
Bruni Adler
Zerrissene Leben
Was in normalen Geschichtsbüchern so nicht vorkommt: 21 exemplarische russisch-deutsche Lebensläufe.
Maria Beig
Das Gesamtwerk
(Ober-) Schwabens große Schriftstellerin wird dieses Jahr 90!
Und darum bringt Klöpfer & Meyer, ihr zur Ehre und der Leserschaft zur Freude, das ganze Beigsche Literaturwerk ls wohlfeile Gesamtausgabe. In fünf Bänden zu je etwa 400 Seiten im Schuber. Limitiert auf 2000 Exemplare.Zum überraschenden Preis von gerade 88,– Euro.
Mehr auf der Homepage von Klöpfer und Meyer


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